Erfahrungen aus dem Homeoffice für das Homeoffice

Das Homeoffice hat uns wieder und die aktuellen neuen Beschränkungen lassen nichts Gutes befürchten. Doch wir lassen uns nicht unterkriegen und bleiben weiterhin stark.

Da ich meine eigene Arbeitsweise während der ersten Monate in Begleitung meiner „guten Freundin“ Corona ebenfalls angepasst habe, folgen hier Erfahrungen und Tipps, die mir für einen reibungslosen Ablauf im Homeoffice geholfen haben (natürlich ohne Gewehr ☺️)

Du brauchst Struktur!

Ich arbeite schon lange im Homeoffice und habe mir angewöhnt, Listen zu führen. Andere nutzen Trello oder ähnliche Apps, die eine Struktur schaffen – ich liebe die Notizen App auf dem iPhone. Hier kann ich diverse Listen erstellen, nach Prioritäten ordnen und die Bearbeitung mit anderen Menschen teilen. Darüber hinaus gliedere ich meine täglichen To Dos in Zeitfenster. So gebe ich mir Zeit für Pausen, sollte ich früher fertig sein, und habe keine Ausreden, die Dinge auf morgen zu verlegen. Ebenfalls lasse ich bis zum Ende des Tages meine erledigten Aufgaben stehen – so demonstriere ich meinem Gehirn wirksamer die Erfolgserlebnisse, was uns euphorischer agieren lässt.

Morgenroutine

Auch ich bin zu Beginn des Homeoffice nicht geregelt aufgestanden und immer mal länger liegen geblieben. Doch seitdem ich jeden Morgen um 07:30 Uhr meinen Wecker stelle und eine Routine in meinen neuen Alltag integriere, freue ich mich mehr auf den Tag. So sieht meine Morgenroutine aus:

Ich stehe um 07:30 Uhr auf und bereite mein Frühstück zu. Dazu trinke ich jeden Morgen ein Glas Wasser mit einem Löffel Apfelessig. Das Wasser hilft mir hochzukommen, ist effektiver als Kaffee und lässt mich nicht sofort morgens auf die Toilette rennen 😂 Der Apfelessig regt den Stoffwechsel an, wirkt antibakteriell und tötet Darmbakterien ab. Dann geht’s mit Homie auf die Couch. Er legt sich zu mir, ich frühstücke, trinke mein Glas Wasser mit Apfelessig und schaue die Tagesschau als mein Update am Morgen. Im Anschluss mache ich mich fertig für den Tag und gehe mit Homie die erste Runde Gassi. So kann ich entspannt um 09:30 Uhr vor dem Laptop sitzen. Die Morgenroutine ist also kein Mythos, sie hilft wirklich.

Bitte ohne Druck

Viele haben zu Beginn der ganzen Homeoffice-Phase Tipps gegeben, die aber für mich nicht alle hilfreich waren. Zum Beispiel muss ich mich morgens nicht komplett geschminkt etc. vor mein MacBook setzen. Oftmals sitze ich bis mittags im „Schlafanzug“ am Schreibtisch und arbeite. Manchmal vergesse ich sogar das Zähneputzen (sorry, will hier ehrlich schreiben 😂). Also orientiere Dich gerne an Tipps aber schaffe Dir eigene Routinen!

Zeit für…

Was wolltest Du schon immer mal machen? Wie kannst Du die Zeit effektiv nutzen?

Diese Fragen habe ich mir gestellt und habe so mit einem Weiterbildungskurs im Bereich Online Marketing gestartet. Darüber hinaus habe ich mir das Ziel gesetzt, wieder mehr zu lesen. Von Factfulness von Hans Rosling bis hin zu Klassikern von Sebastian Fitzek ist alles dabei – hierbei ist wichtig, die Stimmung zu beachten, auf welches Buch Du aktuell Lust hast. Außerdem habe ich mit dem 6-Minuten-Tagebuch angefangen, welches Achtsamkeit, Selbstliebe und Motivation fördert. Natürlich habe ich einen Serienmarathon auch nicht ausgelassen. Also lass Dich inspirieren und schaffe Zeit für Dinge, die DU immer mal machen wolltest!

Das sind meine wichtigsten Tipps fürs Homeoffice und ich hoffe, ich kann Dich motivieren, die neuen Auflagen etwas positiver zu betrachten. Keine Frage, dass es scheiße ist!

Bleib gesund und bis ganz bald!

KC

Ein Kommentar zu “Erfahrungen aus dem Homeoffice für das Homeoffice

  1. Hab ein paar Artikel von Dir gelesen. Spannend was in Dir steckt. Und die „Geimsamkeit“, Unbehagen, bei der Frage: Was machst Du beruflich? Gruß Pierre

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